Auf der blauen Leinwand unserer Erde sind jeder leichte Windhauch und jeder fallende Regentropfen das sanfteste Geschenk, das uns die Natur macht. In den letzten Jahren häufen sich extremen Wetterereignisse, und Jahre mit gleichmäßigem Wind und gutem Regen scheinen immer weiter in die Ferne zu rücken – sie werden bereits zur Vergangenheit.

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Das Ende der Jahre mit gutem Wetter und reichlicher Niederschläge rückt näher.
Regelmäßige Winde und günstige Niederschläge sind seit jeher der höchste Wunsch der agrarischen Gesellschaften nach idealen Wetterbedingungen. Dies bedeutet, dass die vier Jahreszeiten klar voneinander zu unterscheiden sind, die Niederschläge angemessen, Katastrophen selten auftreten – alles optimale Voraussetzungen für das Wachstum von Nutzpflanzen. Doch vor dem Hintergrund des Klimawandels werden solche Jahre zunehmend seltener.
Extremwetter bedroht nicht nur unmittelbar das Wachstum von Nutzpflanzen, was zu Ernteausfällen oder sogar Totalverlust führen kann, sondern verstärkt auch indirekt die Unsicherheit in der landwirtschaftlichen Produktion – etwa durch veränderte Niederschlagsmuster und beeinträchtigte Bodenqualität. Darüber hinaus können Extremwetterereignisse eine Reihe von Folgeeffekten wie Wasserknappheit und Ökosystemdegradation nach sich ziehen, die die nachhaltige Entwicklung der menschlichen Gesellschaft ernsthaft gefährden.
Der Drahtzieher des Klimawandels: Kohlenstoffemissionen
Die häufigen extremen Wetterereignisse haben ihren Ursprung in der globalen Klimaerwärmung. Seit der industriellen Revolution setzen menschliche Aktivitäten große Mengen an Treibhausgasen, insbesondere Kohlendioxid, frei, was den Treibhauseffekt in der Atmosphäre verstärkt und dazu führt, dass die Erdoberflächentemperatur kontinuierlich steigt. Diese Veränderung hat das ursprüngliche klimatische Gleichgewicht gestört und bewirkt, dass extreme Wetterereignisse immer häufiger und heftiger auftreten. Studien zufolge werden mit dem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur sowohl die Intensität als auch die Häufigkeit extremer Wetterereignisse wie Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und Wirbelstürme deutlich zunehmen.
Kohlenstoffemissionen reduzieren und Klimaneutralität erreichen
Kohlenstoffneutralität bedeutet, durch Maßnahmen wie Aufforstung, Energieeinsparung und -effizienzsteigerung, Energiewende sowie Kohlenstoffabscheidung und -speicherung die durch die eigenen Aktivitäten verursachten CO2-Emissionen auszugleichen – und so eine "Netto-Null"-Emission von CO2 zu erreichen.
Die Erreichung der Kohlenstoffneutralität hat eine bedeutende strategische Bedeutung.
Zunächst ist es ein notwendiges Mittel, um die globale Klimaerwärmung zu verlangsamen und die ökologische Umwelt der Erde zu schützen. Durch die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und die Steigerung der Kohlenstoffaufnahme kann die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre effektiv gesenkt und der Trend zur Klimaerwärmung gebremst werden.
Zweitens ist Kohlenstoffneutralität eine innere Anforderung, um den grünen und kohlenstoffarmen Übergang voranzutreiben und eine qualitativ hochwertige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Durch technologische Innovationen und industrielle Aufwertungen wird die Optimierung der Energiestruktur sowie die Modernisierung der Industriestrukturen vorangetrieben – mit dem Ziel, sowohl wirtschaftliches Wachstum als auch Umweltschutz gleichermaßen zu erreichen.
Schließlich ist die Kohlenstoffneutralität ein wichtiger Ausdruck für den Aufbau einer Gemeinschaft der geteilten Zukunft der Menschheit und die Beteiligung am globalen Klimaschutz. Die Länder sollten Hand in Hand zusammenarbeiten, um gemeinsam den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen und künftigen Generationen eine lebenswerte Erde als Heimat zu hinterlassen.
Und Orange – Wege zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Transformation hin zu einer grünen Industrie.
Angesichts der schwerwiegenden Herausforderungen des Klimawandels setzt Huan Orange seit jeher mit hohem Verantwortungs- und Auftragsempfinden wirksame Maßnahmen zur Reduzierung von CO2-Emissionen und zur Erreichung der Kohlenstoffneutralität um. Dies ist sowohl eine Achtung und ein Schutz der natürlichen Umwelt als auch eine verantwortungsvolle Vorausschau und Verpflichtung gegenüber der Zukunft der Menschheit selbst.
Start-up und Orange sowie die Mitarbeiter von Orange legen besonderen Wert auf den Schutz des ursprünglichen Ökosystems der Bergwälder und darauf, die natürliche Kohlenstoffsenke zu stärken. Während des Produktionsprozesses optimiert Orange kontinuierlich und präzise den Einsatz organischer Düngemittel, um auf chemische Düngemittel weitgehend zu verzichten. Zudem werden zahlreiche neue, energieeffiziente Maschinen und Anlagen eingeführt, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen zu reduzieren. Darüber hinaus werden bodenschonende Anbaumethoden angewendet, um die Vegetation wiederherzustellen und die Begrünungsrate auf brachliegenden Flächen zu erhöhen. Gleichzeitig fördert Orange aktiv ökologische Landwirtschaftsmodelle, um die Kohlenstoffspeicherfähigkeit des Obstgarten-Ökosystems nachhaltig zu steigern.
Nach jahrelangen Untersuchungen und Bewertungen veröffentlichte die weltweit renommierte British Standards Institution (BSI) im Oktober 2023 eine Stellungnahme zur Überprüfung des Carbon-Footprints von Orange-Produkten:
Pro 1 kg Orangen werden 0,0793 kg CO₂-Emissionen erzeugt. Und die Orangenhaine zählen derzeit zu den Obstgärten mit den geringsten Kohlenstoffemissionen weltweit!
Die Reduzierung von CO2-Emissionen und die Erreichung der Kohlenstoffneutralität sind von großer Bedeutung und verbinden uns alle mit einer großen Verantwortung. Hes Orange wird gemeinsam mit der gesamten Gesellschaft daran arbeiten. Hand in Hand gemeinsam daran arbeiten, eine kohlenstoffarme, umweltfreundliche und nachhaltige Erde als unsere gemeinsame Heimat aufzubauen!
